{"id":36892,"date":"2025-11-05T16:33:09","date_gmt":"2025-11-05T13:33:09","guid":{"rendered":"https:\/\/adcmemorial.org\/?p=36892"},"modified":"2025-11-10T16:48:03","modified_gmt":"2025-11-10T13:48:03","slug":"h-und-g-info-schwerpunkt-2-25-die-entfuhrung-ukrainischer-kinder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/adcmemorial.org\/en\/news\/publications-about-us\/media-about-us\/h-und-g-info-schwerpunkt-2-25-die-entfuhrung-ukrainischer-kinder\/","title":{"rendered":"H-und-G.info. Schwerpunkt 2\/25: Die Entf\u00fchrung ukrainischer Kinder"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/h-und-g.info\/forum\/schwerpunkt-2\/25-ukraine-4\/ammer\"><em>H-und-G.info:<\/em><\/a><\/p>\n<p>Die Perspektive anstehender Verhandlungen \u00fcber einen Waffenstillstand und einen nachfolgenden Friedensschluss gab den Ansto\u00df zu einer Kampagne, die von einem B\u00fcndnis zahlreicher namhafter Menschenrechtsorganisationen ins Leben gerufen wurde. Sie tr\u00e4gt die Bezeichnung \u201ePeople First\u201c. Das B\u00fcndnis setzt sich daf\u00fcr ein, Personen, die sich in Haft befinden und deren Gefangenschaft mit der russischen Invasion in der Ukraine zusammenh\u00e4ngt, zur\u00fcckzubringen. Das sind Kriegsgefangene beider Seiten, ukrainische, nach Russland verschleppte oder in den besetzten Gebieten inhaftierte Zivilpersonen oder auch politische Gefangene, die in Russland gegen den Krieg protestiert hatten. Bei allen Verhandlungen sollte es vorrangig um die umgehende und bedingungslose Freilassung dieser Personen gehen. Ukrainische Zivilgefangene \u2013 die es in einem Krieg gar nicht geben d\u00fcrfte \u2013 sind bisher nur in seltenen F\u00e4llen im Rahmen eines Austauschs freigekommen.<\/p>\n<p>Besonders problematisch ist hier die Situation von Personen, deren Identit\u00e4t oder Verbleib nicht zuverl\u00e4ssig ermittelt werden konnte \u2013 das gilt f\u00fcr Vermisste (vor allem in F\u00e4llen gewaltsamen Verschwindenlassens) und f\u00fcr deportierte Kinder. Letzteres Thema ist in letzter Zeit ins Rampenlicht der \u00d6ffentlichkeit ger\u00fcckt, auch im Zusammenhang mit dem fragw\u00fcrdigen \u201eGipfel\u201c in Alaska. Trump \u00fcberreichte Putin ein Schreiben seiner Frau Melania, die eben dieses Problem ansprach und um eine L\u00f6sung bat (das einzige positive Moment auf diesem Gipfel).<\/p>\n<p><strong>Deportation von Kindern aus der Ukraine nach Russland und Belarus<\/strong><\/p>\n<p>Anders als weitgehend angenommen begannen die Deportationen von Kindern aus der Ukraine nicht erst mit der russischen Vollinvasion 2022, sondern bereits 2014. Beispielsweise wurden aus dem Donbas Kinder aus vier Kinderheimen nach Russland verschleppt. Damals gelang es jedoch der amtierenden ukrainischen Menschenrechtsbeauftragten Valerija Lutkovskaja, dies zu unterbinden und die R\u00fcckkehr der Kinder in die Ukraine durchzusetzen. Auf der besetzten Krym gab es \u00e4hnliche Vorf\u00e4lle.<a href=\"http:\/\/h-und-g.info\/forum\/schwerpunkt-2\/25-ukraine-4\/ammer#_ftn3\" name=\"_ftnref3\"><\/a><\/p>\n<p>Systematische Deportationen in gro\u00dfem Ausma\u00df setzten kurz vor Beginn der Gro\u00dfinvasion ein. Von der Zwangsumsiedlung aus besetzten Gebieten waren nat\u00fcrlich auch Kinder betroffen. Das waren einerseits Kinder, die zusammen mit ihren Eltern vor der anstehenden Invasion (auch wenn diese vor ihrem Beginn bestritten wurde) evakuiert wurden. Diese F\u00e4lle sind im vorliegenden Zusammenhang weniger spektakul\u00e4r und problematisch. Andererseits wurden auch Kinder aus Kinderheimen oder Waisenh\u00e4usern in die Russische F\u00f6deration verbracht unabh\u00e4ngig davon, aus welchen Gr\u00fcnden die Kinder sich in den Heimen aufhielten und ob Erziehungsberechtigte in der Ukraine bekannt waren.\u00a0Diese Praxis wurde nach \u201eoffiziellem\u201c Beginn des verharmlosend als \u201espezielle Milit\u00e4roperation\u201c bezeichneten Krieges in gro\u00dfem Stil fortgesetzt. Am Rande sei erw\u00e4hnt, dass Kinder auch nach Belarus verbracht wurden, aber offenbar nur f\u00fcr eine befristete Zeit, um sp\u00e4ter doch in die Russische F\u00f6deration zu gelangen. Belarusische Beh\u00f6rden waren somit ebenfalls involviert.<\/p>\n<p>Eine unbekannte h\u00f6here Anzahl von Kindern geriet im Zusammenhang mit Fluchtversuchen der Eltern aus Kampfgebieten nach Russland. Trotz anderslautender Zusagen gab es nur selten die M\u00f6glichkeit, diese Gebiete \u00fcber gesch\u00fctzte Korridore zu verlassen. Diese wurden regelm\u00e4\u00dfig durch russische Truppen beschossen. Immer wieder boten russische Beh\u00f6rden Fluchtwilligen Busse f\u00fcr die Evakuierung an, die sie nach Zaporizhzhia bringen sollten und die dann verabredungswidrig in die Stadt Donezk (ins russisch besetzte Gebiet) fuhren. Au\u00dferdem mussten Kontrollpunkte passiert werden, die von russischen Soldaten und (meist noch aggressiveren) K\u00e4mpfern aus den \u201eVolksrepubliken\u201c (v. a. der \u201eDNR\u201c &#8211; \u201eDonezker Volksrepublik\u201c) besetzt waren. In den \u201eFiltrationslagern\u201c\u00a0wurden Kinder h\u00e4ufig von ihren Eltern getrennt und unbegleitet nach Russland verschleppt. Dar\u00fcber hinaus wurden Kinder deportiert, die ihre Eltern w\u00e4hrend der Kampfhandlungen verloren hatten, insbesondere in den ersten Kriegsmonaten in Mariupol.<\/p>\n<p>Eine weitere Gefahr ergab sich mit dem Fortschreiten des Krieges. Aus verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden willigten Eltern in den besetzten Gebieten mitunter ein, ihre Kinder zur Erholung in Ferienlager zu schicken, die sich ebenfalls in besetzten Gebieten (etwa auf der Krym) oder in Russland selbst befanden. Sie wollten ihre Kinder zumindest zeitweilig entlasten und aus dem unmittelbaren Kriegsgeschehen herausbringen. Im Sommer 2022 wurden gr\u00f6\u00dfere Teile dieser Gebiete befreit und kamen wieder unter ukrainische Kontrolle. Prompt weigerten sich die Besatzungsbeh\u00f6rden, den Kindern, die sich in ihrem Machtbereich aufhielten, eine R\u00fcckkehr zu erm\u00f6glichen. Sie waren in eine Falle geraten, und es erforderte einen immensen Aufwand seitens der Angeh\u00f6rigen, sie wieder nach Hause zu holen.<\/p>\n<p>&lt;&#8230;&gt;<\/p>\n<p>Im (nicht Kreml affinen) Ausland stie\u00dfen die Deportationen auf Entsetzen. Zahlreiche internationale Organisationen initiierten Untersuchungen, der UN-Menschenrechtsrat setzte eine unabh\u00e4ngige internationale Untersuchungskommission ein. Die spektakul\u00e4rste Reaktion kam vom Internationalen Strafgerichtshof. Dieser leitete am 13. M\u00e4rz 2023 ein Strafverfahren gegen Wladimir Putin und Maria Lvova-Belova ein. Am 17. M\u00e4rz 2023 folgte ein internationaler Haftbefehl, da sie nachweislich f\u00fcr die Entf\u00fchrung ukrainischer Kinder (mit)verantwortlich sind und sich auch dazu bekennen, wenn auch euphemistisch verbr\u00e4mt. Die Deportationen wurden nach dem R\u00f6mischen Statut (Art. 8) als Kriegsverbrechen eingestuft. Die Charkiver Menschenrechtsgruppe, vertreten durch Evhen Sacharov, sieht hier jedoch den Tatbestand des Genozids erf\u00fcllt und pl\u00e4diert f\u00fcr eine Qualifizierung nach Art. 6 des R\u00f6mischen Statuts.<a href=\"http:\/\/h-und-g.info\/forum\/schwerpunkt-2\/25-ukraine-4\/ammer#_ftn16\" name=\"_ftnref16\"><\/a> Ausschlaggebend ist f\u00fcr Sacharov der erw\u00e4hnte Erlass Putins zum vereinfachten Verfahren der Einb\u00fcrgerung ukrainischer Kinder. Die \u201egewaltsame \u00dcberf\u00fchrung von Kindern in eine Gruppe, in der sie eine andere Erziehung als in ihrer eigenen Gruppe erhalten, in der sie neue Br\u00e4uche, eine neue Religion und wahrscheinlich eine neue Sprache lernen\u201c, erf\u00fcllt die Kriterien der Genozid-Konvention.<a href=\"http:\/\/h-und-g.info\/forum\/schwerpunkt-2\/25-ukraine-4\/ammer#_ftn17\" name=\"_ftnref17\"><\/a><\/p>\n<p>Fest steht, dass die ukrainischen Kinder in Russland systematisch ihrer Identit\u00e4t als Ukrainer beraubt werden. Ihre Sprache wird ihnen verboten, ihre Kultur und Geschichte tabuisiert und &#8211; soweit m\u00f6glich &#8211; aus ihrem Ged\u00e4chtnis ausradiert. In solchen F\u00e4llen d\u00fcrfte selbst eine R\u00fcckkehr in die Ukraine nach einem l\u00e4ngeren Zeitraum den Schaden nicht beheben k\u00f6nnen, allenfalls bei \u00e4lteren und psychisch besonders robusten Kindern. Ein schweres Trauma wird in jedem Fall zur\u00fcckbleiben.<\/p>\n<p><em>The full article by <a href=\"http:\/\/h-und-g.info\/forum\/schwerpunkt-2\/25-ukraine-4\/ammer\">Vera Ammer<\/a> in German:<\/em><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/h-und-g.info\/forum\/schwerpunkt-2\/25-ukraine-4\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-36896 size-medium\" src=\"https:\/\/adcmemorial.org\/wp-content\/uploads\/screenshot-2025-11-10-at-14-11-37-schwerpunkt-2_25-ukraine-krieg-211x300.png\" alt=\"http:\/\/h-und-g.info\/forum\/schwerpunkt-2\/25-ukraine-4\/ammer#_ftnref16\" width=\"211\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/adcmemorial.org\/wp-content\/uploads\/screenshot-2025-11-10-at-14-11-37-schwerpunkt-2_25-ukraine-krieg-211x300.png 211w, https:\/\/adcmemorial.org\/wp-content\/uploads\/screenshot-2025-11-10-at-14-11-37-schwerpunkt-2_25-ukraine-krieg-220x312.png 220w, https:\/\/adcmemorial.org\/wp-content\/uploads\/screenshot-2025-11-10-at-14-11-37-schwerpunkt-2_25-ukraine-krieg.png 344w\" sizes=\"auto, (max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>H-und-G.info: Die Perspektive anstehender Verhandlungen \u00fcber einen Waffenstillstand und einen nachfolgenden Friedensschluss gab den Ansto\u00df zu einer Kampagne, die von einem B\u00fcndnis zahlreicher namhafter Menschenrechtsorganisationen ins Leben gerufen wurde. 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